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  1. Gar nicht so einfach…

    Fische vor die Linse zu bekommen.

    Die erste Urlaubswoche ist nun fast um und die Lieblingsnichte ist wieder wohlbehalten zu Hause angekommen. Die Tage vergingen viel zu schnell, aber wir hatten doch Glück mit dem Wetter.

    So auch, als wir bei ziemlich trüben Aussichten beschlossen, nach Köln in den Zoo zu fahren. Gesagt, getan, wir kamen trockenen Fußes dort an. Da das Aquarium bisher immer zu kurz kam, sind wir diesmal zuerst dort hinein und versuchten, die prachtvollen Fische (und Frösche *gg*) zu digifieren.

    Und Hinweis an mich selbst fürs nächste Mal: für solche Fotos sollte man sich eher in dunkle Kleidung hüllen statt in Ringelshirts, die sich in den Scheiben spiegeln.

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    In der Amphibien-Abteilung mussten wir immer erst ganz schön suchen, bis wir die Tiere entdeckt haben, natürlich dürfen Frösche nicht fehlen, der hier guckt allerdings ziemlich gelangweilt.

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    Der Färberfrosch hat einen sehr sympatischen Namen wie ich finde – und hübsch ist er auch:

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    Sehr fasznierend war die Schlange, die sich gerade häutete. Machte den Eindruck, als ob das ganz schön anstrengend wäre und ging nur sehr langsam voran:

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    Immer wieder faszinierend die Insekten, die sich wie auch immer toll tarnen können, bei dieser Stabschrecke fand ich die Farbgebung allerdings auch klasse:

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    Natürlich gab es auch die vielen Tiere auf dem Außengelände, ich möchte Euch aber nicht mit so vielen Bildern erschlagen. Nur eins noch, diese Gesellen haben wir uns bis ganz zum Schluss aufgehoben:

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    Neben Radtour, Minigolfspielen, Shoppen, Bummeln stand auch ein Stricktreff auf dem Kalender. Der fleißige Nachwuchs häkelte Grannysquares für ein Taschenprojekt. Bilder habe ich im Moment leider keine. Nur meine beiden bescheidenen Exemplare, die ich anfangs mithäkelte kann ich zeigen:

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    Sie haben sich auch nicht großartig vermehrt, denn da gibt es ja ein anderes Projekt, dass ich weiter stricken MUSSTE! Es ging so weit, dass man mir die Häkelnadeln versteckte! Dabei macht das doch Spaß, denn schnell ist so ein Quadrat genadelt.

    Aber wie gesagt, die Tunika will ja auch mal fertig werden. Gestern habe ich den Bereich erreicht, in dem das Muster wechselt. Mal gespannt, wie weit Berlin so ist…

    Bei dem Wetter hätte ich gut und gerne Lust auf molligwarme Wolle für ein FairIsle-Projekt, als nächstes werde ich aber doch einen Baumwollpulli stricken. Die Wahl fiel auf grapevine (Ravelry-Link) aus einem Baumwollmischgarn. Mal sehen, was es dann noch so in den Wollkorb schafft…

    Und Wolle bebunten und Nähen steht auch noch auf meinem „Ferienprogramm“, also langweilig wird mir sicher nicht! Ich wünsche Euch eine gute Zeit!