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  1. Zurück auf Anfang – oder ein Wettkampf der ungleichen Art

    Das kommt davon, wenn man zu optimistisch ist. Ja, schon ein bisschen weit, aber die paar Maschen nehme ich vor dem Musterwechsel verteilt ab… Schön gedacht.

    Bei Runde 121 war es dann doch unübersehbar, dass die Tunika selbst mir viel zu weit sein dürfte. 3 mal geschluckt, tief Luft geholt und dann die Nadel rausgezogen – es hätte möglicherweise auch ein volksmusikalischer Herzbub‘ reingepasst. Damit das Garn gar nicht erst in der Versenkung verschwinden konnte, habe ich direkt nach dem Ribbeln neu angeschlagen, jetzt stricke ich die kleinste statt der größten Größe. Ein Unterschied von um die 80 Maschen sollte doch ein schnelleres Vorankommen garantieren. Ich bin leider erst bei Runde 5 🙁

    tunikazwei01

    Aber es gibt noch zusätzliche Motivation aus Berlin, wo die liebe Silke zwar einiges an Vorsprung hat, aber ich möchte die Tunika unbedingt nächste Woche fertig haben. Der Dienst wirft mich am Wochenende zwar noch mal gehörig zurück, aber liebe Silke, Du MUSST doch unbedingt an der Strickmaschine üben, stimmt’s?

    Eben hatte ich Gelegenheit mal wieder einen Papageien vor die Linse zu bekommen, es könnte fast ein Halsbandsittich sein, doch habe ich das „Halsband“ in knallrot in Erinnerung. Bei diesem Exemplar faszniert mich sehr der Farbverlauf von hell- nach dunkelgrün:

    papagei201008

    Und dann war da noch ein Knäuelchen dünnes Farbverlaufsgarn, mit dem ich stricktechnisch nicht warm geworden bin. 3 Versuche, mehr gibt es nicht – dafür eine liebe Seele, die mir diesen Schal gestrickselt hat. Auch wenn Du normalerweise nicht im Internet unterwegs bist, vielen Dank liebe Gabi! Der Schal ist toll geworden und ich hatte dank gefallener Temperaturen jetzt endlich genug Wollwäsche zusammen, nun ist der Schal super schön anzufassen:

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    Ich wünsche Euch ein wunderbares Wochenenende!