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Auf und von den Nadeln

Für solch kühlere Tage wie sie zur Zeit vorkommen, fehlte es mir an einem Schal passend zur Garderobe. Obwohl das Hexentreppenmuster mir sehr gut gefällt, habe ich mich lange davor gedrückt, auch mal einen Schal daraus zu stricken (und habe mich lieber damit beschenken lassen *zuAndreawink*). Aus diesem bunten Garn macht das Stricken jedoch Spaß, auch wenn das es nicht so flott von der Hand geht:

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Die erste Knäuelfärbung mit doppeltem Faden wollte auch verstrickt werden, das ganze toe-up auf der Rundstricknadel – schließlich möchte man sich weiter entwickeln – fing vielversprechend an und endetete mit eher gewöhnlich melierten Schäften, vielleicht hätte ich doch von oben her anfangen sollen. Gefallen tun sie mir trotzdem:

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Zur Zeit sind 2 RVOs auf den Nadeln, der FairIslepulli in Wartestellung, aber alle haben eins gemeinsam: Sie blockieren Maschenmarkierer. Dass das Stricken mit Büroklammern nicht so komfortabel ist, brauche ich wohl keinem zu erzählen, also musste Nachschub her. Eigentlich sind sie ja schnell gemacht, wenn man nur mal damit beginnt. Ein Schwung durfte sich auch gleich auf die Reise nach Berlin machen, denn auch dort herrschte akuter MMM (Maschenmarkierermangel).

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Dass die Knäuelfärbung schöne Ergebnisse bringt, ist nicht zu leugnen, was aber nichts an Verwicklungen der beiden Fäden ändert. Da war ich froh, dass ich letzte Woche 6 helfende Hände zur Verfügung hatte, die mir dabei geholfen haben, diese und noch mehr Knäuel zu wickeln. Auch an dieser Stelle noch mal vielen Dank! Zusammen hat es auf jeden Fall viel mehr Spaß gemacht!

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Die lila Knäuel rechts unten sind bereits zur Hälfte verarbeitet, das ist die Sockblankfärbung mit der schwarzen unplanmäßig braunen Farbe, verstrickt ist es aber wieder okay. Fotos folgen.

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