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Wie geht’s weiter?

Tja, der Weihnachtswichtelgruß ist ja jetzt doch ein wenig unpassend! Ostern ist vorbei, gestern habe ich den Balkon fit gemacht fürs erste Draußensitzen und konnte es genießen.

Na klar, es gäbe noch das eine oder andere hier im Blog zu zeigen, aber ich stricke dann lieber ein paar Reihen zum Abschalten statt Beiträge zu formulieren. Ich hoffe aber doch, dass die Bloglust wieder kommt, wir werden sehen…

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag, der hoffentlich wieder draußen verbracht werden kann und guten Appetit mit selbst gebackenen Frühstücksbrötchen:

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Frohe Weihnachten!

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Wie Ihr seht, wird noch gestrickt (in diesem Jahr waren es diese Wichtel), aber zum bloggen hat es nicht gereicht. Hoffen wir aufs neue Jahr! Ich bedanke mich trotzdem bei allen, die hier weiterhin ab und an mal reinschauen.

Update

Tja, man sollte seine WIPs im Auge behalten, dann wüsste man auch, dass man schon wesentlich weiter ist, als befürchtet:

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Ich bin beim letzten Blockstreifen, dann wirds ziemlich langweilig, der Rest bleibt marinefarben. Und da es sich um ein seeeehr dunkles Blau handelt, habe ich auch schon den ein oder anderen Fehler eingestrickt. Ich hoffe noch auf die abschließende Wäsche.

Das Tuch NordNordwest ist auch noch fertig geworden, es wartet jetzt noch auf den abschließenden Waschgang samt blocking:

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Und diese junge Dame muss ich Euch unbedingt noch vorstellen, sie ist gestern aus meinem Wichtelpaket als Hüterin der Eier geschlüpft:

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Auch hier noch mal ganz herzlichen Dank an meine Wichtelmama Anke!

Frohe Ostern!

Weiterhin gibt es hier nicht viel zu lesen, aber ich möchte es nicht versäumen, Euch wenigstens Frohe Ostern zu wünschen! Gestern ist auch noch ein passendes Bild entstanden, das ich Euch nicht vorenthalten möchte:

Darf ich vorstellen? Möhrenbonbon. Der lustige Geselle ist gestrickt aus Wollmeise DK in der Farbe „Möhrchen“, nach der Anleitung Bonbon (ravelry-Link). Ein kurzweiliges Gestrick, das viel Spaß gemacht hat. Ein Kumpel ist schon in Planung.

Was ist sonst noch so auf den Nadeln? Wie gehabt geht es mit dem Pulli langsam bis gar nicht voran, die Abteilung der Ärmel ist jedoch immerhin in greifbarer Nähe. Ein aktuelles Foto bleibe ich Euch – noch – schuldig.

Fürs Wollmeisen-Osterwichteln habe ich für mein Wichtelküken ein paar Handstulpen gestrickt, da das Paket heute ausgepackt werden durfte, kann ich nun auch ein Bild davon zeigen:

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Auf der Strickmaschine habe ich etwas herum experimentiert, letztlich wird erst mal wieder ein schlichter Raglan gestrickt, noch fehlen beide Ärmel. Interessant ist das Pooling:

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Ein tolles Bild möchte ich Euch nicht vorenthalten, 122 kleine 10 g-Knäuelchen und -Stränge in ebenso so vielen Meisenfarben. Ein verrückter Swap, ich habe aber schon ein Farbverlaufsprojekt dafür im Kopf.

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Für einen neuen Erdenbürger musste dann auch noch ein Geschenk her. Wie schön, dass ich endlich Gelegenheit hatte, die lange gespeicherte Anleitung „Milo“ zu stricken. Statt eines vorgesehenen Zopfmusters habe ich aber lieber die Elefantenbande eingestrickt. Auch hier kam Wollmeise DK zum Einsatz, blaues Chim chimney zusammen mit Möhrchen:

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Was zurzeit am meisten meinen Schoß wärmt, ist das Tuch NordNordWest, bei dem ich jetzt bei der Abschlusskante angelangt bin. Es geht langsam aber stetig voran:

Nebenbei stricke ich auch mal wieder Socken von Hand, da fehlen ebenfalls die Bilder.

Damit seid Ihr wieder auf dem Laufenden und ich hoffe, nicht wieder so lange in der Versenkung zu verschwinden…

Geribbelt

Jetzt ist schon wieder so viel Zeit ins Land gegangen, einfach unglaublich! Heute habe ich in meinem Projektekorb mal ein bisschen tabula rasa gemacht und Entscheidungen getroffen:

Der maschinengestrickte Pullunder erschien mir letztlich doch zu eng, sodass ich ihn soeben geribbelt habe. Aus dem Garn werde ich jetzt einen schlichten Raglan auf der Maschine stricken.

Auch das Projekt Ten-Stich-Blanket auf der Maschine ist erst mal aufgeschoben. Zu viele angefangene Projekte, da wird ja gar nichts mehr fertig.

Vom fertigen Teststrickcowl, der mir schon häufig Hals und Schultern gewärmt hat gibt es noch mal ein etwas dreidimensionaleres Bild:

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Zum Geburtstag einer Kollegin brauchte es noch eine Kleinigkeit, die in 3 Köpfen gleichzeitig als spontane Idee auftauchte. Da ich noch einen schönen Stoff für die Katzenliebhaberin da hatte, wurde kurzerhand eine Schlafbrille daraus genäht:

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Der Pulli „Friday again“ ist mittlerweile fertig, gestrickt aus Wollmeise Twin in der Farbe „Tandori Marsala“ (einer Nobody is perfect-Färbung, die Stränge passten zum Glück perfekt zusammen. Verbrauch nur 433 g, also nicht mal 3 Stränge). Die Anleitung von Ankestrick kann ich nur weiter empfehlen. Ein gern getragener Pulli mit falschen Säumen:

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Natürlich musste wieder ein neuer Pullover auf die Nadeln. Diesmal ist es „Dessine-moi un mouton“ von La Maison Rililie („Zeichne mir ein Schaf“, ein Satz aus Antoine de St-Exupéry’s „Der kleine Prinz“). Das Muster ist simpel, aber ich bin manchmal am verzweifeln, da bei dem dunkelblauen Garn rechte und linke Maschen kaum zu unterscheiden sind:

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Mittlerweile sind die Ärmelmaschen still gelegt und es geht mit wesentlich weniger Maschen weiter. Und ich freue mich jetzt schon auf die Ärmel, da die glatt rechts gestrickt werden.

Ende letzte Woche kam dann noch ein absolut überraschendes Paket aus Berlin hier an. Kein Geburtstag, Weihnachten ist auch längst vorbei und für Ostern ist es viel zu früh. Heraus kam eine riesige Tasche (zum Vergleich das Päckchen Taschentücher daneben), selbstgemacht von Silke, die unter alljährlicher „akuter Häkelpest“ leidet. Also von mir aus braucht es da kein Gegenmittel, wenn da so tolle Sachen heraus kommen! Es gab ja auch schon mal ein tolles Kissen in ähnlichen Farben. P1100983

Liebe Silke, ganz herzlichen Dank! Mittlerweile ist die Tasche mit Hilfe eines Eimers in Form gebracht und wird bestimmt bald ganz viel Wolle beherbergen!

Und Euch wünsch ich ganz viel Sonnenschein, Vogelgezwitscher und bunte Blumen, all die es nötig haben, kommt schnell wieder auf die Beine, so schnell, wie es vernünftig ist!

Test

Einerseits, weil ich eine App ausprobieren möchte.
Andererseits, weil der Teststrick beendet ist. Mag den Cowl gar nicht mehr ablegen:

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Unglaublich

… ist es, dass der Januar schon wieder herum ist und ich im Neuen Jahr noch gar nichts hier gepostet habe.

Dabei gibt es einiges zu schreiben. Wo fange ich an?

Ein bisschen ausgebremst fühle ich mich, da mein Programm, mit dem ich bisher den blog gefüttert hat, keine Verbindung mehr zum blog bekommt. Es hat gedauert, bis ich das bemerkt habe, habe es immer auf andere Problemchen im Netz geschoben, dass ich Beiträge zwar weiterhin erstellen, aber  nicht hochladen konnte. Eine Alternative habe ich trotz intensiver Suche nicht gefunden, daher muss ich mich dran gewöhnen, im WordPress-Dashboard zu arbeiten. Und dabei fällt mir im Moment auf, dass zwischengespeichert wird, das ist sehr erfreulich. Aaaalsooooo…

Den Jahreswechsel verbrachte ich bei meiner Schwester, wo die Zeit bis Mitternacht bei einen gemütlichen Raclette- und Spieleabend mit der ganzen Familie wie im Fluge verging. Dort habe ich auch den bisher einzigen Schnee dieses Winters für mich erleben können. Gesehen habe ich sicher auch noch einige Flocken hier und da oder auf Bildern aus der Ferne, aber zwei ausgiebige Schnee-Spaziergänge mit meiner Schwester waren wundervoll. Hier nur einige wenige Eindrücke:

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An der Strickmaschinenfront passiert zwar nicht so viel – die brothermaschinen sind immer noch im Weihnachtswinterschlaf ;-). Auf der duo habe ich versucht, den Umhängeschlitten zu bändigen, was aber noch nicht von Erfolg gekrönt ist. Aber Socken und Mützen gehen jetzt wirklich gut von der Hand:

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Einen Teil davon habe ich in Berlin gestrickt, wo ich die liebe Silke endlich mal wieder besuchen konnte. Genau wie diese „Voll Normaaale“ Mütze nach einem Pattern von Susanne Marondel. Mittlerweile habe ich derer vier gestrickt, die letzte hat es noch nicht auf den Rechner geschafft.

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Wir haben viel gestrickt, Woll- und Stoffläden unsicher gemacht und uns mit Gleichgesinnten getroffen. Dabei sind auch noch diese beiden Projekte fertig geworden bzw. spontan entstanden, mein Januarprojekt in der Wollmeisengruppe „12für2015“:

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Der Cowl ist ein Matchmaker (alle links sind Ravelry-links) von Martina Behm, gestrickt aus Wollmeise DK in den Farben Moses (das dunklere Blau), Sail The Seven Seas und Zarte Knospe. Ich hätte ihn nie gestrickt, hätte ich ihn nicht in Pfaffenhofen in Aktion sehen können, die Empfehlung als perfekter Begleiter zum Radfahren tat ihrs dazu, dass ich ihn stricken wollte. Hier sieht man noch mal die simple aber raffinierte Form des Cowls, der 2 mal um den Hals geschlungen wird und wunderbar den Hals wärmt, ohne dass einem die Enden z.B. in die Speichen des Rades geraten könnten:

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Die lustige Mütze namens Oktopus hatte mir so gut gefallen, dass ich sie spontan aus den Resten des Cowls gestrickt habe. Dazu sollen bei Gelegenheit noch Handstulpen kommen.

Alles in allem war es eine sehr produktive, creative und wunderschöne Woche in Berlin, liebe Silke, auch auf diesem Wege noch mal vielen Dank – auch für die Sockenpaare, die mein Reisegepäck – wenigstens auf dem Hinweg *hüstel* – etwas kleiner ausfallen ließen.

Hauptsächlich habe ich noch an einem Teststrick gestrickt, 2farbig aus Kauni-Effektgarn. Wenn das Pattern veröffentlicht ist, werde ich noch mal mehr zeigen. Wer neugierig ist, in Ravelry ist es hier zu sehen.

Als Februarprojekt der oben genannten Wollmeisenaktion habe ich ein WIP auserkoren und war überrascht, als ich es aus den Tiefen des Strickkorbs befreite. Der Body war fast fertig, das Bündchen schon begonnen. Die Aussichten stehen gut, dass der Pulli „Friday again“ von ANKESTRICK im Februar wirklich fertig wird.

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Zum heutigen Stricktreffen habe ich dann noch ein weiteres Langzeitprojekt aus dem Winterschlaf befreit, die Op-Art-Decke ist um 2 oder 3 Runden gewachsen. Diese ziehen sich jetzt elendig lange hin. Sollte mir mal langweilig sein, werde ich mal wenigstens ein Viertel der Maschen zählen. Auf jeden Fall werde ich sehr bald auf 2 Nadeln wechseln müssen, das Geschiebe der vielen Maschen bremst doch ganz schön den Strickfluss.

So, das soll es erst mal gewesen sein, ich wünsche Euch eine gute Zeit, bleibt oder werdet ganz schnell wieder gesund!

 

 

2014 – Das Jahr in Wolle

Auch wenn es mir nicht so vorkommt, es sind doch einige Strickereien zusammen gekommen in diesem Jahr.

Dazu haben sicher auch die Strickmaschinen beigetragen, die sich kürzlich noch um einen Grobstricker vermehrt haben. Darf ich vorstellen: Herr Grobi aka brother KH 260:

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Das erste Projekt, einen Cowl aus Resten habe ich auch schon erfolgreich darauf stricken können.

Um eine Bilderflut zu vermeiden, habe ich dieses Jahr Collagen zusammen gebastelt, es fehlt sicher das ein oder andere Bild, aber für einen kleinen Überblick reicht es:

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Mal sehen, was das neue Jahr bringt, es sind ja noch einige Langzeitprojekte auf den Nadeln, als da wären:

Der Pullover „Friday again“, die Decke „Op Art“, aber auch ein paar neuere Projekte, wie z.B. den gerade erst angestrickten Matchmaker

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stehen auf dem Plan. Dazu sollen auch weiterhin noch einige Socken für Bolivien und herzkranke Babys dazu kommen, da sie sich gut zur Resteverwertung eignen.

Ich bedanke mich herzlich für Eure Besuche und Kommentare hier (auch und gerade weil ich mich zeitweise recht rar gemacht habe) und wünsche Euch ein glückliches, gesundes Neues Jahr 2015!

Weihnachtsgrüße

Ich wünsche Euch frohe Weihnachtstage, und diese vier Kerle hier schließen sich den Wünschen an:

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Da war doch noch was…

nennt sich Blog und will doch wenigstens ab und an gefüttert werden.

Aber manchmal will einfach nicht die Ruhe einkehren, ein paar nette Zeilen zu schreiben, die passenden Bilder zu suchen/machen/bearbeiten und einen (hoffentlich) lesenswerten Beitrag zu verfassen.

Gestrickt habe ich nach dem Urlaub mal mehr mal weniger, ein bisschen per Hand, auch endlich mal wieder auf der Maschine und kann folgende fertigen Projekte vorstellen:

Zunächst ist das Urlaubsprojekt fertig geworden:

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Das Stricken hat wirklich viel Spaß gemacht und ich bin zufrieden mit dem fertigen Stück.

Das 2. Urlaubsgestrick wurde auch recht flott fertig. Der Innenteil war zwar recht langweilig, aber da es eine Frist für den Teststrick gab, bin ich rechtzeitig fertig geworden:

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Das Stricken und der Austausch währenddessen hat sehr viel Spaß gemacht. Die Anregungen von uns Teststrickerinnen wurden in der endgültigen Anleitung (Ravelry-link) berücksichtigt und ich freue mich auf einen 2. Cowl, den ich bald stricken möchte. Eingeweiht habe ich ihn vor einigen Tagen und musste feststellen, dass er sehr gut wärmt (auch die Ohren, falls man ihn etwas höher zieht, wenn der Wind ums Eck pfeift), aber das Alpakagarn doch etwas am Hals piekst.

Zwischenzeitlich hatte ich auch – leider viel zu kurzen – Ferienbesuch. Der Schwerpunkt lag eindeutig auf dem Kochen, ein Hobby meiner Nichte, außerdem mussten wir ausgiebig das neue Spiel des Jahres testen, was viel Spaß gemacht hat! Beim Stricken einer Mütze für den Bruder hatte ich tatkräftige Unterstützung und wir – und er – sind mit dem Ergebnis zufrieden:

 

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Außerdem wurde ich hierbei mächtig angefeuert:

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Sowohl die Finger als auch die Nadeln haben überlebt, auch wenn es manchmal ziemlich frickelig war. Und ja, ich gebe zu, es war noch etwas früh im Jahr, aber einen Prototypen wollte ich schon mal gemacht haben.

Für die Wollmeise12für2014-Aktion habe ich für den Oktober mangels Zeit ein altes Projekt herausgekramt und etwas ergänzt. Der Pulli war ja eigentlich schon fertig, aber nachdem ich ihn aus dem Sommerquartier geholt habe, war mir recht schnell klar, dass der Ausschnitt viel zu weit für einen dicken Pulli war. Also habe ich mir noch einen Strang passendes Garn besorgt (ist ja klar, dass ich die Reste schon weggegeben hatte!) und den Ausschnitt verkleinert:

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Zwischenzeitlich konnte ich einen Strickmaschinentag einlegen und habe ein bisschen herum experimentiert. Herausgekommen ist ein Probelauf für eine Decke, die aus immer nur 16 Maschen besteht, spiralförmig gestrickt wird und dabei das bereits fertige Gestrick direkt mit den Randmaschen zusammengehängt wird. Der Plan ist eine Decke, bei der jeder Streifen aus einer anderen Farbe besteht. Da man nie mehr als die Anfangsmaschen hat, kann man sie auch gut auf einem Deckerkamm stilllegen, wenn man zwischendurch etwas anderes auf der Maschine stricken möchte.

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Außerdem habe ich einen Schwung Lochkarten gestanzt, unter anderem dieses Eschermotiv. Die Probe wartet noch aufs Trocknen, gefällt mir aber auch so schon ganz gut. Das endgültige Gestrick soll allerdings aus etwas dezenteren Farben bestehen.

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Derzeit sind noch ein Pullover…

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… ein Kissen – als Novemberprojekt,…

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… ein raffinierter Pullunder aus 2 einfachen Rechtecken, wovon eins bereits gestrickt ist…

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sowie seit langem mal wieder ein Paar Socken auf den Nadeln.

Ich wünsche Euch eine gute Zeit, genießt ungemütliche Tage vielleicht mit dem Strickzeug auf dem Schoß und die schönen Tage an der frischen Luft!